Auf die Wildspitze

Diesen August ging es auf die Wildspitze. Freitagmorgen ging es los von Mittelberg. Um Kräfte zu schonen (weil wir faul waren icon smile Auf die Wildspitze nahmen wir den Gletscherexpress. Normalerweise dauert der Aufstieg von Mittelberg 3h. Man kann sogar noch ein Kelttersteig mit einbauen. Da wir aber schon um 12 Uhr unseren Bergführer treffen wollten, querten von der Bergstation des Gletscher Express 1,5h zu Braunschweiger Hütte. Da es ein kurzes Stück über den Gletscher ging, konnten wir gleich prüfen, ob die Steigeisen passen. Der Nachtmittag war eine Eingewöhnung mit Steigeisen und Gletscherspalten umzugehen.

bergsteiger wildspitze1 Auf die Wildspitze

Bergsteiger an der Wildspitze

Samstagfrüh ging es um 5 Uhr los. Über 10 km lagen vor uns. Die Tour ist nicht sehr technisch. Nur morgens hatte wir in einem steileren Stück die Steigeisen an. Danach nicht mehr. Wir haben es vorgezogen und die Steigeisen nicht in die “Wade” zu hauen, wenn wir durch den Neuschnee schwanken. Im letzten Stück zur Wildspitze hat uns die ein oder andere Seilschaft mit Steigeisen überholt. Muss also jeder Selbst entscheiden. Gerade auf dem Rückweg wurde der Schnee immer weicher und man sank ziemlich tief. Gerade in solchen Situationen kann man sich mit Steigeisen auf den eigenen Füßen “rumtreten”. Ansonsten heißt es Ausdauer haben, die Landschaft geniessen und sich nicht täuschen lassen, über die fast nicht sichtbaren Gletscherspalten.

Die letzte Viertelstunde rauf auf die Wildspitze machen viele ohne Gepäck. Manche stolpern über das Geröll mit ihren Steigeisen. Für mich nicht ganz nachvollziehbar und wirkte eher unkontrolliert. Auf der Spitze kann es mitunter ganz schön voll werden und man sucht sich am Besten ein schönes Plätzchen und dann lässt man einfach den Blick schweifen, mümmelt an seinem Müsliriegel, trinkt ein Schluck aus der Buddel und freut sich einfach mit allen Bergsteigern. Persönlich hätte ich mir noch mehr Zeit auf dem Gipfel gewünscht. Aber man kann ja einfach noch einmal auf einer anderen Route zurückgekommen.

Nach 12h sassen wir wieder auf der Terrasse. Zurück zu haben wir uns Zeit gelassen, der Sonne ins Auge geblickt und die gute Aussicht genossen. Sehr beeindruckend der die Gletschlandschaft, die sich mit jedem Lichtstrahl ändertet. Wir haben auf unserem Rückweg keine weiteren Hochtourler gesehen. Die Meisten scheinen wohl die lange Route zu scheuen. Ok, hätten wir in einer der nähren Hütten einen Platz bekommen, dann hätten wir die Tour auch gescheut icon smile Auf die Wildspitze

Mehr zum Gletschertraining und schöne Fotos von unserer Tour hier bei meinen Freunden der Freizeitplattform, die mit von der Partie waren und die Tour und unsere Ausrüstung noch ein bisschen genauer beschreiben.

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Nassereith – Sportklettern am Fernpass

Der Sportklettergarten ist eine sehr empfehlenswerte Anlage. Im Sommer 2007 wurden über 150 neue Routen erschlossen. Eine gute Routenübersicht findet man auf Climbers Paradise. Das Gebiet teilt sich in die Sektoren Locherboden, Götterwandl, Fuchsschrofen, Leite und Sparchet.

Der Sektor Götterwandl ist nur was für Kletterer, die Mindestens eine 7a ziehen! Die Wand ist eine richtige Trainingswand (auch mit künstlichen Griffen). Auch bei leichtem Regen bleibt diese Wand lange trocken bzw. wird nicht richtig naß. Der Sektor Leite wurde 2007 komplett saniert und erweitert. Den Sektor Sparchet gibt es erst seit 2007 und ist mit Stegen für einen besseren Stand für den Sichernden und Bänken zum Brotzeit machen ausgestattet. Im Sektor Fuchsschrofen gibt es nur eine Route im 6ten Grad, der Rest der Touren ist schwieriger. Die Wand liegt im Wald und bietet somit an heißen Tagen angenehme Klettertemperaturen. Dieses Jahr war der Sektor allerdings im Frühjahr wegen “Jagd” gesperrt.

Die Exposition der Wand ist südost – somit kann man hier hervorragend im Frühjahr & Herbst klettern. Im Sommer kann es an heißen Tagen lohnenswert sein schon früh am morgen oder erst abends klettern zu gehn.

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High East in Heimstetten

Der Fels ist kalt und die Sonne lässt sich zur Zeit auch nicht wirklich häufig blicken! Da wird es Zeit der ein oder anderen Kletterhalle mal wieder einen Besuch abzustatten. Einen ganz besonderen Charme hat die Kletterhalle High East im Münchner Osten. Wer noch keine Jahresmarke für die DAV Hallen besitzt, der kann hier, vor allem tagsüber, zu günstigen Preisen klettern. Abends ist es dann ein wenig voller… da lohnt es sich die dicke Daunenjacke mitzunehmen und ggf. nach draußen auszuweichen.

Die nette Atmosphäre wird durch Musik und stets frischem Kuchen oder Brezn-duft erzeugt… wer noch Zeit hat eine Runde zu entspannen, der kann noch den ein oder anderen Saunagang einlegen.

Die Routen sind sehr abwechslungsreich geschraubt. Die Strukturwände sind zwar teilweise schon ein wenig abgenutzt, doch findet man noch genug zum Greifen und Treten. Besonders attraktiv ist auch die Länge der Routen. Hier kann man wirklich daran arbeiten, sich seine Kraft einzuteilen… denn die Höhe der Routen macht sich schon beim Einklettern bemerkbar.

Boulderer kommen auch auf ihre Kosten. Da die Boulder teils richtig durch’s Dach gehen, kann hier ordentlich Kraft aufgebaut werden. Auch wer alleine in die Kletterhalle kommt, kann gerade in den Boulderbereichen schnell Anschluß finden und sich gemeinsam das ein oder andere Problem erarbeiten. weiterlesen »

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Bouldern

boulder block1 227x300 Bouldern

Jene unter uns, die noch nicht lange Klettern sind vom Bouldern in der Regel nicht “infiziert”. Der Reiz am Klettern ist ja gerade das hinauf kommen und nicht das queren. Der Erfolg ist hier nicht so deutlich zu erkennen… zumindest nicht für die Neulinge. Ein gelöstes Boulderproblem ist allerdings ein super Gefühl. Hier ist es die Kunst sich mit solchen Problemen zu befassen die doch einiges an Training und Kreativität erfordern bis man dann endlich … meist ganz plötzlich und unerwartet… das Problem zieht. Hier kann getüftelt werden und man versucht es immer und immer wieder. Wie ermüdend … denkt der Eine. Wie spannend … denkt der Andere. Außer Frage steht, dass man beim Bouldern eine ganze Menge lernen kann. Denn der Kopf ist einfach freier, wenn nicht zu viel Luft unter den Füßen ist. Außerdem lassen sich interessante Bewegungsabläufe auprobieren ohne erst einmal Minutenlang zu einer Stelle hinkraxeln zu müssen ehe man dann ausprobieren kann, was man sich Neues überlegt hat um eine schwierige Passage zu meistern. Ein weiterer Pluspunkt fürs Bouldern: Man braucht eigentlich niemanden … Kommt natürlich auf den Boulder an… ggf. ist es beruhigend jemanden zu haben, der einen spottet. Wem es allerdings alleine zu langweilig ist und wer gerne gemeinsam loszieht, der kommt auch hier auf seine Kosten. Die Aufspaltung in Zweiergrüppchen ist hier nicht zwingend und gemeinsam über einem Projekt zu brüten macht Spaß und kann enorm anspornen. Für das eigene Kletterkönnen ist Bouldern sehr förderlich, denn in der Regel befasst man sich mit Griffen und Zügen, die im eigenen Schwierigkeitsgrad in einer Tour nicht zu finden sind.

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Sturztraining – Stürzen soll gelernt sein!

Es soll Kletterer geben, die noch niemals gestürzt sind oder aber ihre Stürze an einer Hand abzählen können. Für Andere wiederum gehört das Stürzen zum Klettern dazu. Manchmal ist es schon erstaunlich wie lange man sich eigentlich noch in der Wand halten kann, obwohl man schon Züge vorher dachte die Arme machen zu oder die Hände gehen auf. Um diesen Effekt zu testen kann man sich mal eine fordernde Route, die man aber dennoch gut durchsteigen kann, aussuchen und diese so oft klettern (erstes Mal Vorstieg, dann nachsteigen) bis man tatsächlich von der Wand fällt. Wer nicht so kühn ist, der sollte vielleicht mit einem Schritt für Schritt aufgebauten Sturztraining anfangen. Je nach belieben kann man auch einen dritten zum Nachsichern einsetzen. Dieser hält das Seil hinter dem Sichernden zu Redundanzzwecken fest. Desweiteren gibt es auch noch einen Unterschied zwischen statischem und dynamischen Sichern. Bei Stürzen aus größerer  Höhe kann statisches Sichern sehr unangenehm für den Kletternden sein! Hier ist es mitunter ratsam dem Sichernden durch kontrolliertes Seil ausgeben sanfter abzubremsen. Dieses Thema wird durchaus diskutiert, denn dynamisches Sichern bedeutet auch das der Stürzende weiter fällt. Nette Videos übers Stürzen gibt’s auch bei YouTube.

Für ein Sturztraining eignen sich im Besonderen die Sicherungsgeräte Tube oder HMS, da Sicherungsgeräte wie der GriGri selbstblockierend sind.

Hier die drei typischen Sturztrainingszenarien: weiterlesen »

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MaMa Kante – Karwendel

Eine wirklich schöne Tour für Einsteiger ins Alpinklettern. Es lohnt sich wirklich im Morgengrauen aufzusteigen, denn diese Tour ist frequentiert.mamakante 225x300 MaMa Kante   Karwendel

Aufstieg: 2-3 Stunden

Route: 12 Seillängen,  4-6 Stunden

Exposition: Süd

Absicherung: Standplätze vorhanden, Bohrhaken nicht genügend

mobile Sicherungsgeräte: Friends, Keile, Schlingen

Abstieg: 2,5 -  3 Stunden

Schwierigkeit: V+ (meist IV, eine Stelle VI+ kann man Umgehen)

Bewertung: 3 Sterne (von 5 Sternen)

Ausgangspunkt ist der Parkplatz an der Karwendelbahn in Mittenwald (913m). Zunächst muss zur Dammkarhütte (1650m) Aufgestiegen werden. Es gibt zwei Möglichkeiten zur Hütte zu gelangen. Entweder über den Ochsenboden oder über die Schiabfahrt hoch zur Materialseilbahn (dieser Weg kann auch mit dem Mountainbike bewältigt werden… aber mit schwerem Gepäck und crasser Steigung nicht ganz unanstrengend). Am unteren Ende der Materialseilbahn können die Bikes gut abgestellt werden. Der Ochsenboden ist sicherlich der schönere Weg – wenn auch ein wenig anstrengender. Die beiden Varianten treffen sich kurz oberhalb vom Anfang der Materialseilbahn. In Serpentinen geht’s hoch zur Dammkarhütte. Wir haben uns sagen lassen, dass die Hüttenwirtin nicht gerade die freundlichste Person ist. Außerdem liegt die Hütte Nachmittags im Schatten.. so dass wir auf eine Einkehr beim Abstieg verzichtet haben. Von der Dammkarhütte geht es in 20 Minuten hinauf ins Kar über mächtig viel Geröll zum Einstieg. weiterlesen »

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Königsjodler am Hochkönig

aufstiegkoenigsjodler 300x225 Königsjodler am HochkönigEin absolutes Schmankerl unter den Klettersteigen der Alpen ist der Königsjodler! Ein wenig Vorschnuppern kann man bei den Videos auf YouTube über den Königsjodler. Das Live-Vergnügen ist natürlich viel besser!!! Es lohnt sich in aller Früh aufzubrechen um den Massen zu entkommen und freie Bahn zu haben. An schönen Herbsttagen kann es durchaus passieren, dass man im Klettersteig Schlange stehen muss. Ein echter Graus für jeden Bergfreund… also “harte Breze” und SEHR früh aufstehen um im Morgengrauen Aufsteigen zu können.koenigsjodler tuerme 225x300 Königsjodler am Hochkönig

Ein großer Parkplatz unterhalb des Dientner Sattels ist der Startpunkt dieser Tour. Insgesamt sind 1650 hm zu bezwingen, denn man startet auf 1128m und erlangt am  Hohen Kopf eine Höhe von 2875m.

Zunächst führt eine breite Forststraße bis zur Erichhütte, auf der auch übernachtet werden kann. Die Hütte ist umgeben von zwei weiteren privaten Häusern und der Blick auf die Türme des Hochkönigs ist beeindruckend. Von hier aus führt ein Pfad hinauf zur Felswand. Es wird deutlich steiler und bald läuft man durch kleine Kiefernwäldchen hindurch ehe es schon richtig felsig wird und man die Hände zur Hilfe nehmen muss. Zwei kleine Leiterl sind auch zu überwinden ehe man links ums Eck geht und den Einstieg des Königsjodlers vor Augen hat. Laut Routenbeschreibung auf Bergsteigen.at sind für den Zustieg 2 Std. 15 Min. angedacht, doch wer zügig geht schafft’s auch in 1Std. 45 Min. weiterlesen »

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Alpines Sportklettern an der Kampermauer

grosserueberhang 300x281 Alpines Sportklettern an der KampermauerDie Kampermauer liegt auf 1394m Höhe ganz in der Nähe von Windischgarsten, genauer Rosenau auf dem Hengspass, in Oberösterreich. In dieses Eckchen verschlägt es Kletterer nicht in Scharen.. wer seine ersten Mehrseillängenrouten in Alpinen Gelände bewältigen will, der kommt hier ganz sicher auf seine Kosten! Die Kampermauer ist durchgehend hervorragend mit Bohrhaken abgesichert. Es gibt eine handvoll Einsteigerrouten in denen man sich von Morgens bis Abends die Sonne auf den Rücken scheinen lassen kann – denn das Gebiet ist nahezu komplett Südseitig ausgerichtet. Auch der Zustieg lässt sich innerhalb kürzester Zeit bewältigen. Die Routen sind in spätestens 15 Minuten erreicht – natürlich zuzüglich der Zeit die jedermann zur Erkennung der Richtigen Route benötigt. Ein paar der Routen sollen im Folgenden kurz Vorgestellt werden… weiterlesen »

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Klettergarten Engelswand in Tumpen / Tirol

Das Oetztal zieht immer mehr Kletterer an. Das ist auch gut begründet… denn hier findet man tolle Gebiete die 1a abgesichert sind und noch dazu oftmals Kinderfreundlich sind. Die Engelswand ist eines der Topgebiete. Leider ist dies nicht geheim geblieben und an schönen Wochenendtagen tummeln sich hier die Kletterer am Fuße der Wand. Die Engelswand ist ganz in der Nähe von Tumpen, wenn man von Oetz in Richtung Umhausen fährt. Ca. 200m von der Hauptstraße entfernt gibt es zwei große Parkplätze nur für Kletterer. Auf einem ebenen Feldweg erreicht man in 5-10 Gehminuten die Kletterwand.engelswand tumpen 300x270 Klettergarten Engelswand in Tumpen / Tirol

Morgens liegt die Wand im Schatten (Exposition: West) – erst gegen Mittag wird es so richtig warm. Der Fels trocknet hier trotzdem recht zügig. Das Gebiet ist sicher nichts für Kletterer, die es gerne ruhig haben, denn auf der Wiese tummeln sich Kinder und Kletterer als auch nicht-Kletterer liegen auf Picknickdecken. Es gibt ein Dixiklo und eine extra eingezäunte Picknickarea.

Die richtigen Cracks langweilen sich hier – denn die Schwierigkeit der Routen erstreckt sich nur von 4a bis 7a. Der Fels ist wirklich griffig und klettern kann man hier an großen Henkeln, kleinen Leisten, Rißen, in Verschneidungen, über kleine Dächer oder auch auf Platten. Der Fels ist auch recht stabil… dennoch sollte ein Helm natürlich nicht fehlen. Ein Topo kann man auf Oetztal.com downloaden. Die Bewertung ist recht knackig – die Routen sind meist schwieriger als angegeben. In den verschiedenen Kletterführern variiert die Bewertung auch mal um nen Halben Grad oder gar einen Ganzen mehr oder weniger.

Eine weitere gute Routenzusammenfassung findet man unter tirol.routebook.com.

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Jubiläumsgrat – 8,4 km Klettervergnügen

sonnenaufgang zugspitze 300x225 Jubiläumsgrat   8,4 km Klettervergnügen

Was hat der Jubiläumsgrat mit einem Kletterblog zu tun? Ist es nicht eine Wanderung oder allenfalls ein einfacher Klettersteig? Es gibt viele Meinungen und Einschätzungen bezüglich des Jubiläumsgrats… basierend auf der Tour vom 1. August 2009 ist meine die Folgende:

Der Jubiläumsgrat ist eine anspruchsvolle, hochalpine Bergtour, die absolute Schwindelfreiheit, Trittsicherheit sowie Kletterkönnen erfordert. Die schwierigsten Kletterpassagen liegen im unteren III Grad (UIAA). Der Grat ist NICHT durchgehend gesichert. Drahtseile befinden sich nur an wenigen Stellen und eher im zweiten Teil, wenn man den Grat von der Zugspitze zur Alpspitze überschreitet. Der geübte Kletterer/Bergsteiger muss sich mit der Situation völlig frei Kletterpassagen zu meistern abfinden. Auf beiden Gratseiten geht es hunderte von Metern steil hinunter… ein Sturz würde fatale Folgen haben. weiterlesen »

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