<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kletterkult</title>
	<atom:link href="http://www.kletterkult.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kletterkult.de</link>
	<description>Ein Sport und eine Leidenschaft. Klettertechnik, Klettertaktik sowie Klettergenuß.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 07 Dec 2011 07:28:18 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Auf die Wildspitze</title>
		<link>http://www.kletterkult.de/auf-die-wildspitze/</link>
		<comments>http://www.kletterkult.de/auf-die-wildspitze/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 19:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bergwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Hochtour]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Pitztal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kletterkult.de/?p=346</guid>
		<description><![CDATA[Diesen August ging es auf die Wildspitze. Freitagmorgen ging es los von Mittelberg. Um Kräfte zu schonen (weil wir faul waren nahmen wir den Gletscherexpress. Normalerweise dauert der Aufstieg von Mittelberg 3h. Man kann sogar noch ein Kelttersteig mit einbauen. Da wir aber schon um 12 Uhr unseren Bergführer treffen wollten, querten von der Bergstation [...]


No related posts.

Related posts brought to you by <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen August ging es auf die Wildspitze. Freitagmorgen ging es los von Mittelberg. Um Kräfte zu schonen (weil wir faul waren <img src='http://www.kletterkult.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="icon smile Auf die Wildspitze" class='wp-smiley' title="Auf die Wildspitze" />  nahmen wir den Gletscherexpress. Normalerweise dauert der Aufstieg von Mittelberg 3h. Man kann sogar noch ein Kelttersteig mit einbauen. Da wir aber schon um 12 Uhr unseren Bergführer treffen wollten, querten von der Bergstation des Gletscher Express 1,5h zu Braunschweiger Hütte. Da es ein kurzes Stück über den Gletscher ging, konnten wir gleich prüfen, ob die <a title="Steigeisen bei Bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/steigeisen.html">Steigeisen</a> passen. Der Nachtmittag war eine Eingewöhnung mit Steigeisen und Gletscherspalten umzugehen.</p>
<div id="attachment_350" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.kletterkult.de/wp-content/uploads/2011/11/bergsteiger-wildspitze1.jpg"><img class="size-full wp-image-350" title="bergsteiger wildspitze" src="http://www.kletterkult.de/wp-content/uploads/2011/11/bergsteiger-wildspitze1.jpg" alt="bergsteiger wildspitze1 Auf die Wildspitze" width="600" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Bergsteiger an der Wildspitze</p></div>
<p>Samstagfrüh ging es um 5 Uhr los. Über 10 km lagen vor uns. Die Tour ist nicht sehr technisch. Nur morgens hatte wir in einem steileren Stück die Steigeisen an. Danach nicht mehr. Wir haben es vorgezogen und die Steigeisen nicht in die &#8220;Wade&#8221; zu hauen, wenn wir durch den Neuschnee schwanken. Im letzten Stück zur Wildspitze hat uns die ein oder andere Seilschaft mit Steigeisen überholt. Muss also jeder Selbst entscheiden. Gerade auf dem Rückweg wurde der Schnee immer weicher und man sank ziemlich tief. Gerade in solchen Situationen kann man sich mit Steigeisen auf den eigenen Füßen &#8220;rumtreten&#8221;. Ansonsten heißt es Ausdauer haben, die Landschaft geniessen und sich nicht täuschen lassen, über die fast nicht sichtbaren Gletscherspalten.</p>
<p>Die letzte Viertelstunde rauf auf die Wildspitze machen viele ohne Gepäck. Manche stolpern über das Geröll mit ihren Steigeisen. Für mich nicht ganz nachvollziehbar und wirkte eher unkontrolliert. Auf der Spitze kann es mitunter ganz schön voll werden und man sucht sich am Besten ein schönes Plätzchen und dann lässt man einfach den Blick schweifen, mümmelt an seinem Müsliriegel, trinkt ein Schluck aus der Buddel und freut sich einfach mit allen Bergsteigern. Persönlich hätte ich mir noch mehr Zeit auf dem Gipfel gewünscht. Aber man kann ja einfach noch einmal auf einer anderen Route zurückgekommen.</p>
<p>Nach 12h sassen wir wieder auf der Terrasse. Zurück zu haben wir uns Zeit gelassen, der Sonne ins Auge geblickt und die gute Aussicht genossen. Sehr beeindruckend der die Gletschlandschaft, die sich mit jedem Lichtstrahl ändertet. Wir haben auf unserem Rückweg keine weiteren Hochtourler gesehen. Die Meisten scheinen wohl die lange Route zu scheuen. Ok, hätten wir in einer der nähren Hütten einen Platz bekommen, dann hätten wir die Tour auch gescheut <img src='http://www.kletterkult.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="icon smile Auf die Wildspitze" class='wp-smiley' title="Auf die Wildspitze" /> </p>
<p>Mehr zum Gletschertraining und schöne Fotos von unserer Tour <strong><a title="Gletschertour Wildspitze" href="http://www.freizeitplattform.de/oesterreich/wandern/gletscherwanderung-braunschweiger-huette-wildspitze/">hier</a> </strong>bei meinen Freunden <a title="Freizeitplattform" href="http://www.freizeitplattform.de">der Freizeitplattform</a>, die mit von der Partie waren und die Tour und unsere Ausrüstung noch ein bisschen genauer beschreiben.</p>


<p>No related posts.</p>
<p>Related posts brought to you by <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kletterkult.de/auf-die-wildspitze/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nassereith &#8211; Sportklettern am Fernpass</title>
		<link>http://www.kletterkult.de/nassereith-sportklettern/</link>
		<comments>http://www.kletterkult.de/nassereith-sportklettern/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 15:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Suse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klettergebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Mieminger Kette]]></category>
		<category><![CDATA[Nassereith]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoorklettern]]></category>
		<category><![CDATA[Sportklettern]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kletterkult.de/?p=332</guid>
		<description><![CDATA[Der Sportklettergarten ist eine sehr empfehlenswerte Anlage. Im Sommer 2007 wurden über 150 neue Routen erschlossen. Eine gute Routenübersicht findet man auf Climbers Paradise. Das Gebiet teilt sich in die Sektoren Locherboden, Götterwandl, Fuchsschrofen, Leite und Sparchet. Der Sektor Götterwandl ist nur was für Kletterer, die Mindestens eine 7a ziehen! Die Wand ist eine richtige [...]


No related posts.

Related posts brought to you by <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sportklettergarten ist eine sehr empfehlenswerte Anlage. Im Sommer 2007 wurden über 150 neue Routen erschlossen. Eine gute Routenübersicht findet man auf <a title="Nassereith sportklettern" href="http://www.climbers-paradise.com/regionen/mieminger_plateau_nassereith.html">Climbers Paradise</a>. Das Gebiet teilt sich in die Sektoren <a title="locherboden" href="http://www.climbers-paradise.com/klettern/location/sportklettern/mieminger-plateau-nassereith/locherboden.html">Locherboden</a>, <a title="götterwandl" href="http://www.climbers-paradise.com/klettern/location/sportklettern/mieminger-plateau-nassereith/goetterwandl-nassereith.html">Götterwandl</a>, <a title="Fuchsschrofen" href="http://www.climbers-paradise.com/klettern/location/sportklettern/mieminger-plateau-nassereith/nassereith-fuchsschrofen.html">Fuchsschrofen</a>, <a title="Leite" href="http://www.climbers-paradise.com/klettern/location/sportklettern/mieminger-plateau-nassereith/nassereith-leite.html">Leite</a> und <a title="sparchet" href="http://www.climbers-paradise.com/klettern/location/sportklettern/mieminger-plateau-nassereith/nassereith-sparchet.html">Sparchet</a>.</p>
<p>Der Sektor Götterwandl ist nur was für Kletterer, die Mindestens eine 7a ziehen! Die Wand ist eine richtige Trainingswand (auch mit künstlichen Griffen). Auch bei leichtem Regen bleibt diese Wand lange trocken bzw. wird nicht richtig naß. Der Sektor Leite wurde 2007 komplett saniert und erweitert. Den Sektor Sparchet gibt es erst seit 2007 und ist mit Stegen für einen besseren Stand für den Sichernden und Bänken zum Brotzeit machen ausgestattet. Im Sektor Fuchsschrofen gibt es nur eine Route im 6ten Grad, der Rest der Touren ist schwieriger. Die Wand liegt im Wald und bietet somit an heißen Tagen angenehme Klettertemperaturen. Dieses Jahr war der Sektor allerdings im Frühjahr wegen &#8220;Jagd&#8221; gesperrt.</p>
<p>Die Exposition der Wand ist südost &#8211; somit kann man hier hervorragend im Frühjahr &amp; Herbst klettern. Im Sommer kann es an heißen Tagen lohnenswert sein schon früh am morgen oder erst abends klettern zu gehn.</p>
<p><span id="more-332"></span></p>
<p>Der Fels macht aus der Ferne den Eindruck eines &#8220;Schotterhaufens&#8221;, denn der Zustieg verläuft über ein Geröllfeld. Steht man jedoch am Wandfuß, so erkennt man schnell die tolle Vielfalt dieses Gebiets. Der Fels ist sehr griffig und die Routen sind noch nicht sonderlich abgespeckt. Nicht nur ambitionierte Kletterer kommen hier auf ihre Kosten&#8230; auch Hobbykletterer und Beginner finden interessante Routen. Gerade im 7ten Grad gibt es sehr viel Abwechslung. Die Routen sind nicht durchgehend mit Henkeln gespickt, sondern zeichnen sich durch stetig durchgehende Schwierigkeit aus. Egal ob Plattenspezialist, Leistenprofi oder Herr der hängenden Routen&#8230; hier kann jeder seine Vorzüge zur Geltung bringen oder an seinen Schwächen arbeiten.</p>
<p>Wer Kinder zur Wand mitbringt, der ist dann doch sehr eingeschränkt&#8230; denn man steht meist sehr in der Schrägen.</p>
<p>Das Gebiet ist Steinschlag gefährdet &#8211; wer hier ohne Helm klettert ist sehr leichtsinnig! Oberhalb der Wand treibt sich Wild herum.. das hin und wieder einen ordentlichen Brocken ins Rollen bringt!</p>
<p>Für die Alpinisten unter uns gibt es Mehrseillängenrouten in <a title="Nassereith Tieftal" href="http://www.climbers-paradise.com/klettern/location/mehrseillaengen/mieminger-plateau-nassereith/nassereith-tieftal.html">Nassereith &#8211; Tieftal</a>.</p>


<p>No related posts.</p>
<p>Related posts brought to you by <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kletterkult.de/nassereith-sportklettern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>High East in Heimstetten</title>
		<link>http://www.kletterkult.de/high-east-heimstetten/</link>
		<comments>http://www.kletterkult.de/high-east-heimstetten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 10:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Suse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kletterhalle]]></category>
		<category><![CDATA[Indoor Klettern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kletterkult.de/?p=322</guid>
		<description><![CDATA[Der Fels ist kalt und die Sonne lässt sich zur Zeit auch nicht wirklich häufig blicken! Da wird es Zeit der ein oder anderen Kletterhalle mal wieder einen Besuch abzustatten. Einen ganz besonderen Charme hat die Kletterhalle High East im Münchner Osten. Wer noch keine Jahresmarke für die DAV Hallen besitzt, der kann hier, vor [...]


No related posts.

Related posts brought to you by <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fels ist kalt und die Sonne lässt sich zur Zeit auch nicht wirklich häufig blicken! Da wird es Zeit der ein oder anderen Kletterhalle mal wieder einen Besuch abzustatten. Einen ganz besonderen Charme hat die <a title="High East" href="http://www.high-east.de/index.php?page=show_news&amp;n_id=60">Kletterhalle High East</a> im Münchner Osten. Wer noch keine Jahresmarke für die DAV Hallen besitzt, der kann hier, vor allem tagsüber, zu günstigen <a title="Preise" href="http://www.high-east.de/index.php?page=preise">Preisen</a> klettern. Abends ist es dann ein wenig voller&#8230; da lohnt es sich die dicke Daunenjacke mitzunehmen und ggf. nach draußen auszuweichen.</p>
<p>Die nette Atmosphäre wird durch Musik und stets frischem Kuchen oder Brezn-duft erzeugt&#8230; wer noch Zeit hat eine Runde zu entspannen, der kann noch den ein oder anderen Saunagang einlegen.</p>
<p>Die Routen sind sehr abwechslungsreich geschraubt. Die Strukturwände sind zwar teilweise schon ein wenig abgenutzt, doch findet man noch genug zum Greifen und Treten. Besonders attraktiv ist auch die Länge der Routen. Hier kann man wirklich daran arbeiten, sich seine Kraft einzuteilen&#8230; denn die Höhe der Routen macht sich schon beim Einklettern bemerkbar.</p>
<p>Boulderer kommen auch auf ihre Kosten. Da die Boulder teils richtig durch&#8217;s Dach gehen, kann hier ordentlich Kraft aufgebaut werden. Auch wer alleine in die Kletterhalle kommt, kann gerade in den Boulderbereichen schnell Anschluß finden und sich gemeinsam das ein oder andere Problem erarbeiten.<span id="more-322"></span></p>
<p>Der nächste Sommer kommt bestimmt &#8211; wer nicht die Möglichkeit hat einen Winter-kletterurlaub in der Türkei oder in ähnlich warmen Ländern einzulegen, der ist im High East gut aufgehoben, um seine Form zu wahren oder neuen Dampf aufzubauen!</p>
<p>Kommendes Wochenende (Sa 21.11.2009) sind die Soul Moves Süd zu Gast im High East! Ein absolut empfehlenswertes Event! Es ist außerdem zu beachten, dass auf Grund des Soul Moves von Donnerstag bis Samstag nicht gebouldert werden kann. Auch der Kletterbetrieb ist am Freitag abend und Samstag eingestellt.</p>
<p>Leider kollidiert der Soul Move mit der <a title="Hochschulmeisterschaft" href="http://www.zhs-muenchen.de/fileadmin/templates/pdfs/material-bergsport/auss-bouldern-mhm-09.pdf">14. offenen Münchner Hochschulmeisterschaft im Bouldern</a>, die auf dem Gelände des Zentralen Hochschulsports im Olympiapark veranstaltet werden.</p>


<p>No related posts.</p>
<p>Related posts brought to you by <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kletterkult.de/high-east-heimstetten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bouldern</title>
		<link>http://www.kletterkult.de/bouldern/</link>
		<comments>http://www.kletterkult.de/bouldern/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 08:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Suse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bouldern]]></category>
		<category><![CDATA[Felsblock]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kletterkult.de/?p=86</guid>
		<description><![CDATA[Jene unter uns, die noch nicht lange Klettern sind vom Bouldern in der Regel nicht &#8220;infiziert&#8221;. Der Reiz am Klettern ist ja gerade das hinauf kommen und nicht das queren. Der Erfolg ist hier nicht so deutlich zu erkennen&#8230; zumindest nicht für die Neulinge. Ein gelöstes Boulderproblem ist allerdings ein super Gefühl. Hier ist es [...]


No related posts.

Related posts brought to you by <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-87" title="boulder-block1" src="http://www.kletterkult.de/wp-content/uploads/2009/07/boulder-block1-227x300.png" alt="boulder block1 227x300 Bouldern" width="227" height="300" /></p>
<p>Jene unter uns, die noch nicht lange Klettern sind vom Bouldern in der Regel nicht &#8220;infiziert&#8221;. Der Reiz am Klettern ist ja gerade das hinauf kommen und nicht das queren. Der Erfolg ist hier nicht so deutlich zu erkennen&#8230; zumindest nicht für die Neulinge. Ein gelöstes Boulderproblem ist allerdings ein super Gefühl. Hier ist es die Kunst sich mit solchen Problemen zu befassen die doch einiges an Training und Kreativität erfordern bis man dann endlich &#8230; meist ganz plötzlich und unerwartet&#8230; das Problem zieht. Hier kann getüftelt werden und man versucht es immer und immer wieder. Wie ermüdend &#8230; denkt der Eine. Wie spannend &#8230; denkt der Andere. Außer Frage steht, dass man beim Bouldern eine ganze Menge lernen kann. Denn der Kopf ist einfach freier, wenn nicht zu viel Luft unter den Füßen ist. Außerdem lassen sich interessante Bewegungsabläufe auprobieren ohne erst einmal Minutenlang zu einer Stelle hinkraxeln zu müssen ehe man dann ausprobieren kann, was man sich Neues überlegt hat um eine schwierige Passage zu meistern. Ein weiterer Pluspunkt fürs Bouldern: Man braucht eigentlich niemanden &#8230; Kommt natürlich auf den Boulder an&#8230; ggf. ist es beruhigend jemanden zu haben, der einen spottet. Wem es allerdings alleine zu langweilig ist und wer gerne gemeinsam loszieht, der kommt auch hier auf seine Kosten. Die Aufspaltung in Zweiergrüppchen ist hier nicht zwingend und gemeinsam über einem Projekt zu brüten macht Spaß und kann enorm anspornen. Für das eigene Kletterkönnen ist Bouldern sehr förderlich, denn in der Regel befasst man sich mit Griffen und Zügen, die im eigenen Schwierigkeitsgrad in einer Tour nicht zu finden sind.</p>


<p>No related posts.</p>
<p>Related posts brought to you by <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kletterkult.de/bouldern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sturztraining &#8211; Stürzen soll gelernt sein!</title>
		<link>http://www.kletterkult.de/sturztraining/</link>
		<comments>http://www.kletterkult.de/sturztraining/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 08:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Suse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klettern Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sicher Sichern]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherungsgerät]]></category>
		<category><![CDATA[Sturztraining]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kletterkult.de/?p=280</guid>
		<description><![CDATA[Es soll Kletterer geben, die noch niemals gestürzt sind oder aber ihre Stürze an einer Hand abzählen können. Für Andere wiederum gehört das Stürzen zum Klettern dazu. Manchmal ist es schon erstaunlich wie lange man sich eigentlich noch in der Wand halten kann, obwohl man schon Züge vorher dachte die Arme machen zu oder die [...]


No related posts.

Related posts brought to you by <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es soll Kletterer geben, die noch niemals gestürzt sind oder aber ihre Stürze an einer Hand abzählen können. Für Andere wiederum gehört das Stürzen zum Klettern dazu. Manchmal ist es schon erstaunlich wie lange man sich eigentlich noch in der Wand halten kann, obwohl man schon Züge vorher dachte die Arme machen zu oder die Hände gehen auf. Um diesen Effekt zu testen kann man sich mal eine fordernde Route, die man aber dennoch gut durchsteigen kann, aussuchen und diese so oft klettern (erstes Mal Vorstieg, dann nachsteigen) bis man tatsächlich von der Wand fällt. Wer nicht so kühn ist, der sollte vielleicht mit einem Schritt für Schritt aufgebauten Sturztraining anfangen. Je nach belieben kann man auch einen dritten zum Nachsichern einsetzen. Dieser hält das Seil hinter dem Sichernden zu Redundanzzwecken fest. Desweiteren gibt es auch noch einen Unterschied zwischen statischem und dynamischen Sichern. Bei Stürzen aus größerer  Höhe kann statisches Sichern sehr unangenehm für den Kletternden sein! Hier ist es mitunter ratsam dem Sichernden durch kontrolliertes Seil ausgeben sanfter abzubremsen. Dieses Thema wird durchaus diskutiert, denn dynamisches Sichern bedeutet auch das der Stürzende weiter fällt. Nette Videos übers Stürzen gibt&#8217;s auch bei <a title="sturztraining" href="http://www.youtube.com/watch?v=XblcLxcLUaQ&amp;NR=1">YouTube</a>.</p>
<p>Für ein Sturztraining eignen sich im Besonderen die Sicherungsgeräte Tube oder HMS, da Sicherungsgeräte wie der GriGri selbstblockierend sind.</p>
<p><em>Hier die drei typischen Sturztrainingszenarien:<span id="more-280"></span></em></p>
<ul>
<li><strong>Stürzen am Umlenker (Toprope):</strong></li>
</ul>
<p>Nachdem der Kletterer das Seil in den Umlenker gehängt hat gibt er seinem Sicherer die Anweisung &#8220;zu&#8221; und setzt sich ins Seil. Der Sichernde macht &#8220;Zu&#8221; &amp; nimmt beide Hände ans Bremsseil. Zwischen eigentlicher Bremsseilhand (bei Rechthändern die Rechte) und der anderen Hand die sich direkt hinter dem Tube befindet lässt er 1-2m Schlappseil zu und löst  dann die vordere Hand vom Seil.</p>
<p>Der Vorteil hierbei ist, dass der Kletterer nicht &#8220;springen&#8221; muss.</p>
<ul>
<li><strong>Stürzen unterhalb der letzten eingehängten Exe:</strong></li>
</ul>
<p>Zunächst einmal sollte dieses Szenario in ausreichender Höhe vollzogen werden. In der Kletterhalle bietet sich die 5 Exe an. Bei diesem Sturzszenario befindet sich der Kletterer unterhalb einer bereits eingehängten Exe oder unterhalb des Eingehängten Umlenkers. Der Sicherer gibt dem Kletterer 1-2 m Schlappseil. Ist der Kletterer bereit so löst er Hände und Füße von der Wand und &#8220;springt&#8221; ins Seil.</p>
<ul>
<li><strong>Stürzen oberhalb der letzten eingehängten Exe:</strong></li>
</ul>
<p>Der Kletterer überklettert die nächste Einzuhängende Exe. Ist diese auf Hüfthöhe, so stößt er sich von der Wand leicht ab und fällt ins Seil. Auch hier ist es ratsam genug Abstand vom Boden zu haben, denn man fällt ja die doppelte Länge: nämlich bis zur letzten geklippten Exe und dann nochmal das gleiche runter.</p>
<p>Es ist durchaus empfehlenswert hin und wieder ein Sturztraining einzulegen, denn die Erkenntnis &#8220;garnicht so schlimm&#8221; bringt einen gleich ein Stückchen weiter hinauf.</p>


<p>No related posts.</p>
<p>Related posts brought to you by <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kletterkult.de/sturztraining/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>MaMa Kante &#8211; Karwendel</title>
		<link>http://www.kletterkult.de/mama-kante-karwendel/</link>
		<comments>http://www.kletterkult.de/mama-kante-karwendel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Suse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpines Sportklettern]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Mamakante]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrseillängen]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoorklettern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kletterkult.de/?p=289</guid>
		<description><![CDATA[Eine wirklich schöne Tour für Einsteiger ins Alpinklettern. Es lohnt sich wirklich im Morgengrauen aufzusteigen, denn diese Tour ist frequentiert. Aufstieg: 2-3 Stunden Route: 12 Seillängen,  4-6 Stunden Exposition: Süd Absicherung: Standplätze vorhanden, Bohrhaken nicht genügend mobile Sicherungsgeräte: Friends, Keile, Schlingen Abstieg: 2,5 -  3 Stunden Schwierigkeit: V+ (meist IV, eine Stelle VI+ kann man [...]


No related posts.

Related posts brought to you by <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wirklich schöne Tour für Einsteiger ins Alpinklettern. Es lohnt sich wirklich im Morgengrauen aufzusteigen, denn diese Tour ist frequentiert.<img class="size-medium wp-image-294 alignright" title="mamakante" src="http://www.kletterkult.de/wp-content/uploads/2009/10/mamakante-225x300.png" alt="mamakante 225x300 MaMa Kante   Karwendel" width="225" height="300" /></p>
<p><strong>Aufstieg:</strong> 2-3 Stunden</p>
<p><strong>Route:</strong> 12 Seillängen,  4-6 Stunden</p>
<p><strong>Exposition:</strong> Süd</p>
<p><strong>Absicherung:</strong> Standplätze vorhanden, Bohrhaken nicht genügend</p>
<p><strong>mobile Sicherungsgeräte:</strong> Friends, Keile, Schlingen</p>
<p><strong>Abstieg:</strong> 2,5 -  3 Stunden</p>
<p><strong>Schwierigkeit:</strong> V+ (meist IV, eine Stelle VI+ kann man Umgehen)</p>
<p><strong>Bewertung:</strong> 3 Sterne (von 5 Sternen)</p>
<p>Ausgangspunkt ist der Parkplatz an der Karwendelbahn in Mittenwald (913m). Zunächst muss zur <a title="Dammkarhütte" href="http://http://www.dammkarhuette.de/">Dammkarhütte</a> (1650m) Aufgestiegen werden. Es gibt zwei <a title="Zustieg Dammkarhütte" href="http://www.digiberg.de/wandern/dammkar.htm">Möglichkeiten</a> zur Hütte zu gelangen. Entweder über den Ochsenboden oder über die Schiabfahrt hoch zur Materialseilbahn (dieser Weg kann auch mit dem Mountainbike bewältigt werden&#8230; aber mit schwerem Gepäck und crasser Steigung nicht ganz unanstrengend). Am unteren Ende der Materialseilbahn können die Bikes gut abgestellt werden. Der Ochsenboden ist sicherlich der schönere Weg &#8211; wenn auch ein wenig anstrengender. Die beiden Varianten treffen sich kurz oberhalb vom Anfang der Materialseilbahn. In Serpentinen geht&#8217;s hoch zur Dammkarhütte. Wir haben uns sagen lassen, dass die Hüttenwirtin nicht gerade die freundlichste Person ist. Außerdem liegt die Hütte Nachmittags im Schatten.. so dass wir auf eine Einkehr beim Abstieg verzichtet haben. Von der Dammkarhütte geht es in 20 Minuten hinauf ins Kar über mächtig viel Geröll zum Einstieg.<span id="more-289"></span></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-293" title="karwendel" src="http://www.kletterkult.de/wp-content/uploads/2009/10/karwendel-300x225.png" alt="karwendel 300x225 MaMa Kante   Karwendel" width="300" height="225" />Zum Suchen &amp; Finden der Route lässt sich sagen, dass man sie keines Falls verfehlen kann. Die Kante sticht einem direkt ins Auge, wenn man das Kar hinaufsteigt.</p>
<p>Wer sich beim Klettern Zeit lassen möchte und im Setzen von mobilen Sicherungsgeräten nicht super flott ist benötigt schon eine halbe Stunde pro Seillänge. Die Absicherung der Route ist vor allem in den einfacheren Seillängen sparsam, so dass Klemmkeile, Friends und Schlingen in jedem Fall mitgenommen werden sollten. An den Standplätzen befindet sich immer ein Ring. Es gibt einige Köpfle, über die Schlingen gelegt werden können.</p>
<p>Die Orientierung in der Route ist allerdings nicht so einfach. Die Routenführung ist nicht eindeutig und die Standplätze manchmal versteckt. Nachdem vor uns keine Seilschaft unterwegs war hatten wir die Aufgabe der Orientierung. Manchmal musste man wirklich nach dem Standplatz Suchen (5 Seillänge) und bei der 8ten Seillänge haben wir uns dann leider verstiegen. (Dabei waren wir auch nicht die ersten!) Laut Routenbeschreibung hieß es: &#8220;Nicht Links in die Rinne (Notausstieg) sondern rechts halten, Standplatz an einem Köpfle&#8221;. Letztlich war es nicht so schlimm, da an einem Köpfle ein Standplatz gebaut werden konnte und bei der nächsten Seillänge wieder die Originalroute gefunden wurde. Bei der 12ten Seillänge gibt es die Möglichkeit gerade hoch eine VI+ auszuprobieren oder diese links zu umgehen. Diese Seillänge hat nur 20m und das schwierige Stück ist gleich zu Beginn. Die Route kann hier auch ganz gut A0 geklettert werden. Ich würde dieser Stelle den Namen &#8220;Zwergentot&#8221; geben, denn der Einstiegsgriff ist für kleine nicht erreichbar&#8230; diese Stelle muss dynamisch angegangen werden oder man muss an</p>
<p><img class="size-medium wp-image-296 alignright" title="karwendel_2" src="http://www.kletterkult.de/wp-content/uploads/2009/10/karwendel_2-300x225.png" alt="karwendel 2 300x225 MaMa Kante   Karwendel" width="300" height="225" /></p>
<p>ders kreativ werden. Für den Nachsteiger (ggf. mit Rucksack) ist es ganz günstig dass kaum Seildehnung herrscht und der Sichernde von oben einen wirklich eng Sichern kann.</p>
<p>Die letzen Meter zum Gipfel der Kreuzwandspitze (2132m) sind mit II bewertet. Es geht über Schrofen zum Gipfelkreuz. Der Bick von hier oben ist wunderschön! Die Brotzeit hat man sich verdient ehe man dann über den Grat hinüber zum Hauptgipfel läuft. Eine Rast am Kreuz bietet sich an, denn für den Abstieg braucht man volle Konzentration. Auch hier gibt es Kletterstellen zu bewältigen und es ist teilweise ausgesetzt. Hat man den Hauptgipfel hinter sich gelassen geht es sichtbar auf einem Pfad in Richtung Kar&#8230;. über&#8217;s Geröll rutscht man in Richtung Einstieg und Hütte hinunter. Der Abstieg dauert ca. 2,5 Stunden.</p>
<p>Routenführer: <a title="Alpines Genussklettern" href="http://www.amazon.de/dp/3765441473?tag=extremecollec-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3765441473&amp;adid=1Z0EK4ASZKR181GWXX5Z&amp;">Alpines Genussklettern</a></p>


<p>No related posts.</p>
<p>Related posts brought to you by <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kletterkult.de/mama-kante-karwendel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Königsjodler am Hochkönig</title>
		<link>http://www.kletterkult.de/koenigsjodler-hochkoenig/</link>
		<comments>http://www.kletterkult.de/koenigsjodler-hochkoenig/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 12:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Suse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klettersteig]]></category>
		<category><![CDATA[Drahtseil]]></category>
		<category><![CDATA[Flying Fox]]></category>
		<category><![CDATA[Gratkletterei]]></category>
		<category><![CDATA[Großglockner]]></category>
		<category><![CDATA[Hochkönig]]></category>
		<category><![CDATA[Hoher Kopf]]></category>
		<category><![CDATA[Königsjodler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kletterkult.de/?p=227</guid>
		<description><![CDATA[Ein absolutes Schmankerl unter den Klettersteigen der Alpen ist der Königsjodler! Ein wenig Vorschnuppern kann man bei den Videos auf YouTube über den Königsjodler. Das Live-Vergnügen ist natürlich viel besser!!! Es lohnt sich in aller Früh aufzubrechen um den Massen zu entkommen und freie Bahn zu haben. An schönen Herbsttagen kann es durchaus passieren, dass [...]


No related posts.

Related posts brought to you by <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-235 alignleft" title="aufstiegkoenigsjodler" src="http://www.kletterkult.de/wp-content/uploads/2009/09/aufstiegkoenigsjodler-300x225.png" alt="aufstiegkoenigsjodler 300x225 Königsjodler am Hochkönig" width="300" height="225" />Ein absolutes Schmankerl unter den Klettersteigen der Alpen ist der Königsjodler! Ein wenig Vorschnuppern kann man bei den Videos auf YouTube über den <a title="Koenigsjodler" href="http://www.youtube.com/watch?v=8vOsw86f8XE">Königsjodler.</a> Das Live-Vergnügen ist natürlich viel besser!!! Es lohnt sich in aller Früh aufzubrechen um den Massen zu entkommen und freie Bahn zu haben. An schönen Herbsttagen kann es durchaus passieren, dass man im Klettersteig Schlange stehen muss. Ein echter Graus für jeden Bergfreund&#8230; also &#8220;harte Breze&#8221; und SEHR früh aufstehen um im Morgengrauen Aufsteigen zu können.<img class="alignright size-medium wp-image-238" title="koenigsjodler-tuerme" src="http://www.kletterkult.de/wp-content/uploads/2009/09/koenigsjodler-tuerme-225x300.png" alt="koenigsjodler tuerme 225x300 Königsjodler am Hochkönig" width="225" height="300" /></p>
<p>Ein großer Parkplatz unterhalb des Dientner Sattels ist der Startpunkt dieser Tour. Insgesamt sind 1650 hm zu bezwingen, denn man startet auf 1128m und erlangt am  Hohen Kopf eine Höhe von 2875m.</p>
<p>Zunächst führt eine breite Forststraße bis zur Erichhütte, auf der auch übernachtet werden kann. Die Hütte ist umgeben von zwei weiteren privaten Häusern und der Blick auf die Türme des Hochkönigs ist beeindruckend. Von hier aus führt ein Pfad hinauf zur Felswand. Es wird deutlich steiler und bald läuft man durch kleine Kiefernwäldchen hindurch ehe es schon richtig felsig wird und man die Hände zur Hilfe nehmen muss. Zwei kleine Leiterl sind auch zu überwinden ehe man links ums Eck geht und den Einstieg des Königsjodlers vor Augen hat. Laut <a title="Routenbeschreibung" href="http://www.bergsteigen.at/de/touren.aspx?ID=121">Routenbeschreibung</a> auf Bergsteigen.at sind für den Zustieg 2 Std. 15 Min. angedacht, doch wer zügig geht schafft&#8217;s auch in 1Std. 45 Min.<span id="more-227"></span></p>
<p>Es lohnt sich hier eine kleine Rast zu machen &amp; sich ein wenig zu stärken. Üblicherweise ist man nie alleine am Einstieg und man muss eh ein wenig warten bevor es dann endlich zur Sache geht. Insgesamt sind 4 Std. 45 Min. für den Klettersteig veranschlagt. Das Panorama ist beeinduckend hier oben. Man kann bis zum Großglockner schauen! Leider ist mit unter mit Nebel zu rechnen, der sich gern mal bis Mittags hält.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-241" title="koenigsjodlermitte1" src="http://www.kletterkult.de/wp-content/uploads/2009/09/koenigsjodlermitte1-300x225.png" alt="koenigsjodlermitte1 300x225 Königsjodler am Hochkönig" width="300" height="225" /><img class="size-medium wp-image-240 alignleft" title="koenigsjodler" src="http://www.kletterkult.de/wp-content/uploads/2009/09/koenigsjodler-300x225.jpg" alt="koenigsjodler 300x225 Königsjodler am Hochkönig" width="300" height="225" />Schon beim Einstieg muss man mal kräftig zupacken um den &#8220;Flower Tower&#8221; zu bezwingen. Das erste Highlight ist der &#8220;Jungfrauen &#8211; Sprung&#8221; &#8211; hier ist Jodeln angesagt! Ein beherzter Hüpfer und schon ist man drüben auf dem nächsten Türmchen. Der Steig ist unglaublich&#8230; nirgendwo sonst gibt es etwas vergleichbares. Die zahlreichen &#8220;Mini-Schluchten&#8221; werden teils durch einen großen Schritt, Sprung, Drahtseilbrücke oder einem Flying Fox überwunden.  Der Flying Fox ist zwar nicht enorm lang.. sollte aber dennoch nicht unterschätzt werden! Mittels eines Seils kann man Rolle &amp; Karabiner zu sich hinüber ziehen. Nun hängt man sich einfach ein und los geht&#8217;s. Von einem schwungvollen Abstoß kann ich an dieser Stelle nur abraten&#8230; man ist im Nu auf der anderen Seite und der Aufprall geht voll auf die Knie! Der Klettersteig ist bis auf zwei Passagen durchgehend gesichert. Die zahlreichen Umlenkungen des Drahtseils vermitteln den Eindruck als ob sie zum Befestigen der Felsbrocken angebracht sind oder zur Sicherstellung eines guten Seilverlaufs. Man muss wirklich extrem oft umklicken. Die zwei ungesicherten Passagen befinden sich im ersten und im letzten Drittel. Im ersten Drittel geht man ein paar Meter auf einem kleinen Pfad und im letzten Drittel muss man ein Stück ein Geröllfeld hoch. Der Hang ist sehr steil und wirklich nochmal richtig anstrengend. Hat man das Geröllfeld hinter sich gelassen geht&#8217;s hoch auf den &#8220;Kummetstein&#8221; und auch gleich wieder runter. Das ewige Auf &amp; Ab zehrt an den Kräften, denn die Länge des Klettersteigs ist ungewöhnlich. Denkt man sich sonst meistens &#8220;Oh, schon vorbei!&#8221; so ist es hier eher ein &#8220;Ach, es geht noch weiter!?!&#8221;. Langsam und gemächlich nähert man sich dann dem Hohen Kopf &#8211; das Ziel ist erreicht&#8230; die Türme und Zacken des Hochkönigs sind bezwungen. Die Gipfelschoki hat man sich allemal verdient. Leider gibt&#8217;s hier oben kein Gipfelkreuz&#8230; wer das gern noch dabei hätte muss noch knapp 100hm hinauf um auf den Hochkönig zu gelangen, wo sich auch das Matrashaus befindet. Ein Gipfelbuch und eine Spardose zieren den Gipfel. Rings herum sind einige Altschneefelder, die im Frühjahr sicherlich größer ausfallen und ggf. überquert werden müssen.</p>
<p>Ein dickes Minus bekommt der Abstieg! Man steigt hinten runter über die Birgkarscharte. Es geht ein steiles Geröllfeld hinunter &#8211; den Helm sollte man unbedingt weiterhin tragen. Hin &amp; Wieder kommt ein Geschoß daher, das man wirklich nicht an den Kopf bekommen möchte. Laut Routenbeschreibung sind es 3 Std. 15 Min. zurück ins Tal über das Birgkar, doch das geht schon ein wenig schneller. Trotzdem ist Vorsicht geboten&#8230; man ist ja schon einige Stunden on Tour und die Beine werden müde&#8230;</p>
<p>Es gibt die Möglichkeit übers Bigkar abzusteigen oder einen Bogen um das Massiv herum zu l<img class="alignright size-medium wp-image-242" title="klettersteighochkoenig" src="http://www.kletterkult.de/wp-content/uploads/2009/09/klettersteighochkoenig-300x225.png" alt="klettersteighochkoenig 300x225 Königsjodler am Hochkönig" width="300" height="225" />aufen. Ersteres geht sicher schneller, doch hier gibt&#8217;s einen kurzen Gegenanstieg. Das Klettersteigset benötigt man für den Abstieg allerdings nicht mehr. Nach dem kurzen Gegenanstieg (auch ein kleiner Steig) kommt man wieder beim Einstieg raus und kann sich die zahlreichen Türmchen noch einmal betrachten. Der Rest des Abstiegs verläuft auf dem Aufstiegsweg.. die Erichhütte bietet sich an für ein erfrischendes Radler!</p>
<p>Für die müden Bezwinger gibt es die Möglichkeit auf dem Matrashaus zu übernachten. Dieses ist 30 Minuten vom Hohen Kopf entfernt. Insgesamt hat man bei dieser Tour 1650hm absolviert.</p>


<p>No related posts.</p>
<p>Related posts brought to you by <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kletterkult.de/koenigsjodler-hochkoenig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alpines Sportklettern an der Kampermauer</title>
		<link>http://www.kletterkult.de/kampermauer/</link>
		<comments>http://www.kletterkult.de/kampermauer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 08:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Suse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpines Sportklettern]]></category>
		<category><![CDATA[Hengstpass]]></category>
		<category><![CDATA[Hermeline]]></category>
		<category><![CDATA[Kampermauer]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Superdiagonale]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarierkante]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserfallkante]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kletterkult.de/?p=191</guid>
		<description><![CDATA[Die Kampermauer liegt auf 1394m Höhe ganz in der Nähe von Windischgarsten, genauer Rosenau auf dem Hengspass, in Oberösterreich. In dieses Eckchen verschlägt es Kletterer nicht in Scharen.. wer seine ersten Mehrseillängenrouten in Alpinen Gelände bewältigen will, der kommt hier ganz sicher auf seine Kosten! Die Kampermauer ist durchgehend hervorragend mit Bohrhaken abgesichert. Es gibt [...]


No related posts.

Related posts brought to you by <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-207 alignleft" title="grosserueberhang" src="http://www.kletterkult.de/wp-content/uploads/2009/09/grosserueberhang-300x281.png" alt="grosserueberhang 300x281 Alpines Sportklettern an der Kampermauer" width="300" height="281" />Die Kampermauer liegt auf 1394m Höhe ganz in der Nähe von Windischgarsten, genauer Rosenau auf dem Hengspass, in Oberösterreich. In dieses Eckchen verschlägt es Kletterer nicht in Scharen.. wer seine ersten Mehrseillängenrouten in Alpinen Gelände bewältigen will, der kommt hier ganz sicher auf seine Kosten! Die Kampermauer ist durchgehend hervorragend mit Bohrhaken abgesichert. Es gibt eine handvoll Einsteigerrouten in denen man sich von Morgens bis Abends die Sonne auf den Rücken scheinen lassen kann &#8211; denn das Gebiet ist nahezu komplett Südseitig ausgerichtet. Auch der Zustieg lässt sich innerhalb kürzester Zeit bewältigen. Die Routen sind in spätestens 15 Minuten erreicht &#8211; natürlich zuzüglich der Zeit die jedermann zur Erkennung der Richtigen Route benötigt. Ein paar der Routen sollen im Folgenden kurz Vorgestellt werden&#8230;<span id="more-191"></span></p>
<ul>
<li>Die <a title="Superdiagonale" href="http://www.styria-alpin.at/kb-kamp-superdiagonale.htm">Superdiagonale </a>ist die Top Tour in diesem Gebiet. Sie weißt eine Schwierigkeit von Ma<img class="alignright size-medium wp-image-208" title="einstiegsuperdiagonale" src="http://www.kletterkult.de/wp-content/uploads/2009/09/einstiegsuperdiagonale-225x300.png" alt="einstiegsuperdiagonale 225x300 Alpines Sportklettern an der Kampermauer" width="225" height="300" />ximal 6- auf, meist bewegt man sich jedoch im 5 Schwierigkeitsgrad. Die 2,4 und 8 Seillänge ist überhängend. Insgesammt sind 9 Seillängen zu bewältigen. Die Route ist extrem Abwechslungsreich, denn von Plattenklettern (1. Seillänge), Rißkletterei (2. Seillänge), Kaminklettern(7 und 8. Seillänge) bleibt nahe zu kein Wunsch offen. Auf Grund ihrer Länge ist die Superdiagonale nicht zu unterschätzen. Es ist auch so, dass nur  bis zur 4. Seillänge vernünftig Abgeseilt werden kann. Die ersten drei Abseilpunkte am Ende der Route verlaufen nämlich nicht über die eigentliche Tour. Dies ist für nachkletternde Seilschaften generell ein Vorteil &#8211; bei unsicherer Wetterlage kann es sich jedoch als Nachteil erweisen. Oft wird die Superdiagonale als eine der lohnensten Touren in dieser Schwierigkeitsstufe beschrieben &#8211; dem ist durchaus zuzustimmen. Eine Toptour. Bei leicht nassem Fels ist die 6- Stelle durchaus knackiger.</li>
<li><a title="Gullivers Reisen" href="http://www.styria-alpin.at/kb-kamp-gulliver.htm">Gullivers </a>Reisen ist eine nette Einsteigertour, die maximal eine Schwierigkeit von 4+ aufweist. Insgesamt sind 4 Seillängen zu bewältigen und nur einmal Abzuseilen, da die Route sehr quer verläuft. Die Route ist super abgesichert und eignet sich gut um den Fels an der Kampermauer zu beschnuppern. Zusätzliche Sicherungen sind auch hier nicht nötig, da die Route ausreichend mit Bohrhaken gesichert ist.</li>
<li>Vegetarierkante ist leider &#8220;ausgelassen&#8221; wie es uns ein Einheimischer mitteilte, nach dem wir vergebens nach den richtigen Haken gesucht hatten. Unser Hüttenwirt teilte uns im Nachhinein mit, dass es wohl Probleme mit der Route gab, da sie ohne Zustimmung geschraubt worden war und somit ggf. geschütztes Gut gefährdet. Andere Stimmen teilten uns mit, dass sie einfach zu abgelatscht war und deshalb die Haken abgesägt wurden.</li>
<li><a title="Wasserfallkante" href="http://www.styria-alpin.at/kb-kamp-wasserfallkante.htm">Wasserfallkante</a> ist eine äußerst lohnende Tour, die zunächst rechts und dann links von einem Wasserfall entlang führt. Natürlich ist hier nicht von einem reißenden Strom die Rede, sondern eher von einem leichten Geplätscher. Die Route kreuzt nur einmal den kleinen Fall und mit einem großen Schritt schafft man es auch trockenen Fußes auf die andere Seite. Die tour ist sechs Seillängen lang und bewegt sich recht konstant im 5 Schwierigkeitsgrad. Eine empfehlenswerte Genußkletterroute. Abgeseilt wird drei Mal leicht links vom eigentlichen Routenverlauf. Die Bohr<img class="alignleft size-medium wp-image-209" title="kampermauer" src="http://www.kletterkult.de/wp-content/uploads/2009/09/kampermauer-300x225.png" alt="kampermauer 300x225 Alpines Sportklettern an der Kampermauer" width="300" height="225" />haken sind auch hier in sehr humanen Abständen gesetzt.</li>
<li><a href="http://www.styria-alpin.at/kb-kamp-hermeline.htm">Hermeline</a> ist gleich neben der Vegetarierkante zu finden. Der Routenverlauf ist sehr intuitiv &#8211; führt einen aber leider ein wenig übers Grüne. Insgesammt ist die Tour sehr schön griffig und hat immer wieder prächtige Henkel parat. Insgesammt sind 6 Seillängen zu bewältigen.</li>
<li><a href="http://www.styria-alpin.at/kb-kamp-schmetterling.htm">Schmetterlingsplatte </a>ist eine sehr leichte 4 Seillängen Tour. Hier können Beginner Vertrauen finden. Allerdings ist zu erwähnenen, dass diese Rinne im Winter oft von Lawinen heimgesucht wird. Dies gefährdet die Bohrhaken. Im Frühjahr ist auf Grund von Schmelzschnee der untere Teil bisschen Grün. Die Tour ist für Kletterer mit ein wenig Erfahrung ggf. etwas langweilig.</li>
</ul>
<p>Abschließend kann man sagen, dass die Kampermauer für&#8217;s Genußklettern zahlreiche Routen bieten kann. Der kurze Zustieg und die Topabsicherung mit Bohrhaken machen das Gebiet äußerst attraktiv. Natürlich kann hier nicht von reinem Alpinklettern die Rede sein, sonder eher von Alpinen Sportklettern in Mehrseillängenrouten.</p>


<p>No related posts.</p>
<p>Related posts brought to you by <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kletterkult.de/kampermauer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Klettergarten Engelswand in Tumpen / Tirol</title>
		<link>http://www.kletterkult.de/engelswand/</link>
		<comments>http://www.kletterkult.de/engelswand/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 09:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Suse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klettergebiete]]></category>
		<category><![CDATA[kinderfreundlich]]></category>
		<category><![CDATA[Klettergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Klettergebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Oetztal]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoorklettern]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kletterkult.de/?p=139</guid>
		<description><![CDATA[Das Oetztal zieht immer mehr Kletterer an. Das ist auch gut begründet&#8230; denn hier findet man tolle Gebiete die 1a abgesichert sind und noch dazu oftmals Kinderfreundlich sind. Die Engelswand ist eines der Topgebiete. Leider ist dies nicht geheim geblieben und an schönen Wochenendtagen tummeln sich hier die Kletterer am Fuße der Wand. Die Engelswand [...]


No related posts.

Related posts brought to you by <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Oetztal zieht immer mehr Kletterer an. Das ist auch gut begründet&#8230; denn hier findet man tolle Gebiete die 1a abgesichert sind und noch dazu oftmals Kinderfreundlich sind. Die Engelswand ist eines der Topgebiete. Leider ist dies nicht geheim geblieben und an schönen Wochenendtagen tummeln sich hier die Kletterer am Fuße der Wand. Die Engelswand ist ganz in der Nähe von Tumpen, wenn man von Oetz in Richtung Umhausen fährt. Ca. 200m von der Hauptstraße entfernt gibt es zwei große Parkplätze nur für Kletterer. Auf einem ebenen Feldweg erreicht man in 5-10 Gehminuten die Kletterwand.<img class="size-medium wp-image-161 alignleft" title="engelswand_tumpen" src="http://www.kletterkult.de/wp-content/uploads/2009/08/engelswand_tumpen-300x270.png" alt="engelswand tumpen 300x270 Klettergarten Engelswand in Tumpen / Tirol" width="300" height="270" /></p>
<p>Morgens liegt die Wand im Schatten (Exposition: West) &#8211; erst gegen Mittag wird es so richtig warm. Der Fels trocknet hier trotzdem recht zügig. Das Gebiet ist sicher nichts für Kletterer, die es gerne ruhig haben, denn auf der Wiese tummeln sich Kinder und Kletterer als auch nicht-Kletterer liegen auf Picknickdecken. Es gibt ein Dixiklo und eine extra eingezäunte Picknickarea.</p>
<p>Die richtigen Cracks langweilen sich hier &#8211; denn die Schwierigkeit der Routen erstreckt sich nur von 4a bis 7a. Der Fels ist wirklich griffig und klettern kann man hier an großen Henkeln, kleinen Leisten, Rißen, in Verschneidungen, über kleine Dächer oder auch auf Platten. Der Fels ist auch recht stabil&#8230; dennoch sollte ein Helm natürlich nicht fehlen. Ein Topo kann man auf <a title="oetztal.com" href="http://www.oetztal.com/main/DE/SO/sport_freizeit/klettern/klettergaerten/tumpen_enegelsw/index.html">Oetztal.com</a> downloaden. Die Bewertung ist recht knackig &#8211; die Routen sind meist schwieriger als angegeben. In den verschiedenen Kletterführern variiert die Bewertung auch mal um nen Halben Grad oder gar einen Ganzen mehr oder weniger.</p>
<p>Eine weitere gute Routenzusammenfassung findet man unter <a title="tirol.routebook.com" href="http://tirol.routebook.com/node/183/engelswand">tirol.routebook.com</a>.</p>


<p>No related posts.</p>
<p>Related posts brought to you by <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kletterkult.de/engelswand/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jubiläumsgrat &#8211; 8,4 km Klettervergnügen</title>
		<link>http://www.kletterkult.de/jubilaeumsgrat/</link>
		<comments>http://www.kletterkult.de/jubilaeumsgrat/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 12:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Suse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klettern Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Garmisch Partenkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Gratkletterei]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoorabenteuer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kletterkult.de/?p=113</guid>
		<description><![CDATA[Was hat der Jubiläumsgrat mit einem Kletterblog zu tun? Ist es nicht eine Wanderung oder allenfalls ein einfacher Klettersteig? Es gibt viele Meinungen und Einschätzungen bezüglich des Jubiläumsgrats&#8230; basierend auf der Tour vom 1. August 2009 ist meine die Folgende: Der Jubiläumsgrat ist eine anspruchsvolle, hochalpine Bergtour, die absolute Schwindelfreiheit, Trittsicherheit sowie Kletterkönnen erfordert. Die [...]


No related posts.

Related posts brought to you by <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-155" title="sonnenaufgang_zugspitze" src="http://www.kletterkult.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnenaufgang_zugspitze-300x225.png" alt="sonnenaufgang zugspitze 300x225 Jubiläumsgrat   8,4 km Klettervergnügen" width="300" height="225" /></p>
<p>Was hat der Jubiläumsgrat mit einem Kletterblog zu tun? Ist es nicht eine Wanderung oder allenfalls ein einfacher Klettersteig? Es gibt viele Meinungen und Einschätzungen bezüglich des Jubiläumsgrats&#8230; basierend auf der Tour vom 1. August 2009 ist meine die Folgende:</p>
<p>Der Jubiläumsgrat ist eine anspruchsvolle, hochalpine Bergtour, die absolute Schwindelfreiheit, Trittsicherheit sowie Kletterkönnen erfordert. Die schwierigsten Kletterpassagen liegen im unteren III Grad (UIAA). Der Grat ist NICHT durchgehend gesichert. Drahtseile befinden sich nur an wenigen Stellen und eher im zweiten Teil, wenn man den Grat von der Zugspitze zur Alpspitze überschreitet. Der geübte Kletterer/Bergsteiger muss sich mit der Situation völlig frei Kletterpassagen zu meistern abfinden. Auf beiden Gratseiten geht es hunderte von Metern steil hinunter&#8230; ein Sturz würde fatale Folgen haben.<span id="more-113"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a title="jubigrat" href="http://www.bergsteigen.at/pic/pdf/1496_Topo_1c2e0ab5-4d61-4b50-ba1e-ce1462847bed_jubilaeumsgrat.pdf"><img class="size-full wp-image-121 aligncenter" title="topo_jubi1" src="http://www.kletterkult.de/wp-content/uploads/2009/08/topo_jubi1.png" alt="topo jubi1 Jubiläumsgrat   8,4 km Klettervergnügen" width="610" height="163" /><br />
</a></p>
<p>Das genaue <a title="Tourentopo " href="http://www.bergsteigen.at/pic/pdf/1496_Topo_1c2e0ab5-4d61-4b50-ba1e-ce1462847bed_jubilaeumsgrat.pdf">Tourentopo</a> findet man auf Bergsteigen.at. Früher nannte man den Jubiläumsgrat auch noch &#8220;Jubiläumsweg&#8221;, doch durch die Bezeichnung &#8220;Grat&#8221; wollte man den Charakter der Tour deutlicher zum Ausdruck bringen und verhindern das Sonntagswanderer mal eben über den Grat stolpern. Verlässt man das Zugspitzplateau in Richtung Osten so dauert es gerade mal 1 Minute bis man auf den Abzweig &#8220;Jubiläumsgrat&#8221; trifft und die Füße auf den Grat setzt.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-156" title="jubilaeumsgrat_august" src="http://www.kletterkult.de/wp-content/uploads/2009/08/jubilaeumsgrat_august-300x225.png" alt="jubilaeumsgrat august 300x225 Jubiläumsgrat   8,4 km Klettervergnügen" width="300" height="225" />Zunächst ist es noch ein Richtiger Weg, doch bald drauf beginnt die Kraxelei in Schwindelerregender Höhe ohne Sicherung. Das Klettersteigset ist Einsatzbereit angelegt&#8230; doch ehe es zum Einsatz kommt müssen noch zahlreiche Stellen unversichert überschritten werden. Manchmal auf allen Vieren, manchmal geht&#8217;s auch Aufrecht. Es dauert nicht lange, bis man sich an die neue luftige Situation gewöhnt. Dennoch ist höchste Aufmerksamkeit und Vorsicht geboten. Schnell geht&#8217;s hier nicht voran&#8230; es dauert einfach so lange wie es nun mal dauert.</p>
<p>Hier oben liegt auch eine Menge loses Gestein, somit muss man sich die Tritte mit Bedacht aussuchen. Im Gratverlauf werden die drei Höllentalspitzen (2740 m), die Vollkarspitze (2630 m) und etliche Grataufschwünge überschritten oder umgangen. Insgesamt werden nur 800hm und eine Strecke von 8,4km zurück gelegt. Hört sich nicht viel an &#8211; ist aber keines Falls zu unterschätzen. Die Zeitangaben variieren zwischen 6 und 12 Stunden. Eine gute Berg-Grundkondition sowie mentale Stärke tragen dazu bei, dass man den Grat in einer Tagestour überschreiten kann. Nach zwei Dritteln der Strecke trifft man auf eine Schutzhütte (Jubiläumsgrathüttl), die Platz für 4-8 Leute bietet. Als wir hier vorbei gekommen sind fanden wir Betten, eine Kerze und eine Dose Ravioli vor. Auch wir brauchten viel länger, als wir vermutet hatten, denn einer unserer Bergspetzln hatte konditionell und mental zu kämpfen. Bemerkt man, dass die Überschreitung einen selbst oder einen Tourpartner überfordert, so gibt es die Möglichkeit umzukehren oder über den Brunntalgrat-Steig zur Knorrhütte abzusteigen. Der vorzeitige Abbruch &amp; Abbstieg zur Knorrhütte (2052m) ist auch kein &#8220;leichter&#8221; Weg, denn es müssen Kletterpassagen &#8220;frei&#8221;  im ersten und zweiten Grad überwunden werden.  Von der Inneren Höllentalspitze geht es südlich in Richtung Brunntalkopf zur Knorrhütte. Der Abstieg zur Knorrhütte ist mit 2,5 Stunden veranschlagt. Hat man noch genug Puste und Nerven, so <img class="alignleft size-medium wp-image-157" title="garmisch_jubilaeumsgrat" src="http://www.kletterkult.de/wp-content/uploads/2009/08/garmisch_jubilaeumsgrat-225x300.png" alt="garmisch jubilaeumsgrat 225x300 Jubiläumsgrat   8,4 km Klettervergnügen" width="225" height="300" />geht&#8217;s weiter Richtung Hochblassen. Zuvor muss noch die Vollkarspitze überwunden werden. Wäre hier keine Steighilfe (Klettersteig D), wäre sie für den ein oder anderen sicher ein unüberwindbares Hindernis. Zwei Bergstürze haben die Volkartspitze 2001 verschärft. Auch vorher gab es hier schon Drahtseile, die allerdings durch die Bergstürze weggerissen wurden. Hat man die Vollkartspitze überwunden geht es an der Hochblassen nördlich vorbei in Richtung Grieskarscharte. Nun sind es nur noch 150hm bis zur Alpspitze (hinten links im Bild links). Schweren Herzens siegt die Vernunft&#8230; denn es ist spät und die einzig richtige Entscheidung ist es nun über das Matheisenkar ins H<img class="alignright size-medium wp-image-159" title="klettersteig_am_jubigrat" src="http://www.kletterkult.de/wp-content/uploads/2009/08/klettersteig_am_jubigrat-225x300.png" alt="klettersteig am jubigrat 225x300 Jubiläumsgrat   8,4 km Klettervergnügen" width="225" height="300" />öllental abzusteigen und in der Höllentalangerhütte zu nächtigen. Ursprünglich wollten wir mit der Alpspitzbahn ins Tal fahren, doch die letzte Bahn fährt um 17h und war für uns nicht mehr drin. Das Wetter war den ganzen Tag gigantisch &#8230; dies ist für diese Tour auch zwingend erforderlich. Wie vorhergesagt zog es nun langsam zu und wir bekamen auf dem Abstieg ins Höllental noch ein paar Regentropfen ab. Hier wurden wir leider nochmals aufgehalten, denn ein Bergsteiger vor uns verletzte sich am Fuß und musste mit dem Helikopter geborgen werden. Zunächst wurden wir gebeten nicht zu überholen und abzuwarten, damit der Helikopter an den Berg heranfliegen kann. Dies zögerte sich ziemlich lang hinaus, denn die Wolken machten dem Piloten zu schaffen. Vom Kar gings dann runter auf ein Schotterfeld und der Pfad schlengelte sich durch Kiefernwald, als wir dann nach über 12 Stunden in der Höllentalangerhütte ankamen und ein kühles Radler und eine Gulaschsuppe (die gibt&#8217;s hier bis halb 10) genossen.</p>


<p>No related posts.</p>
<p>Related posts brought to you by <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kletterkult.de/jubilaeumsgrat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

